Witze, Fabeln, Anekdoten

Zur Unterhaltung:

Sie schiebt ihm die Zeitung hinüber:
“Hier, Lies! In der Küche passieren die meisten Unfälle.“
Er nickte: „Ich weiß, Liebling. Ich muß sie ja essen.“

„Hat dir das Essen geschmeckt, Liebling?“
„Ausgezeichnet mein Schatz!“ Behaglich wischt er sich den Mund.
„Und du hast tatsächlich alle Büchsen allein geöffnet?“

Bescheidenheit., Bescheidenheit,
verlaß mich nicht bei Tische
und gib, daß ich zur rechten Zeit
das größte Stück erwische!

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Ein Steuerpflichtiger soll versucht haben, die Ausgaben seiner
Frau für Mieder, Hüftgürtel und Büstenhalter als verlorenen
Baukostenzuschuß abzusetzen.

Ein Untermieter beschwert sich: „Sie haben ausdrücklich ein
ruhiges Zimmer inseriert, und jetzt kommen sie schon zum
vierten Mal innerhalb einer Woche herein und verlangen
die Miete.

„Sie wissen hoffentlich“ sprach die Dame des Hauses,
daß man Speisen links serviert und rechts abräumt.“
Minna lächelte. “Abergläubisch, gnädige Frau?“

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Aus einem Schüleraufsatz: „Wie Goethe von Schiller, so ging
auch Schiller niemals aus dem Hause Goethe, ohne etwas
Wertvolles mitgenommen zu haben.“

Die Heimkehrenden: „Unser Besuch hat ihnen gut getan.
Als wir kamen, hatten sie schlechte Laune, und als wir gingen,
waren sie vergnügt.“

Ein Schotte sitzt gutgelaunt in der Eisenbahn.
„Sie fahren in Urlaub?“ fragt sein Gegenüber. „Ich bin auf der
Hochzeitsreise.“ „Und ihre Frau?“ „Ist daheim. Sie kennt die
Gegend schon.“

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„,Unter guten Geschäftsmanieren, mein Sohn“ erklärte ein
Vater, „versteht man die Gewohnheit, den Partner stets nur um
Beträge zu prellen, die keine Klage rechtfertigen.“

„Heiraten kann ich Sie nicht, mein Herr. Aber ich werde immer
ihre Freundin bleiben.Ist Ihnen das recht?“ „Recht? Ha! Viel lieber.“

Über hildegardlewi

... ist 1934 in Berlin geboren und sozusagen „Geprüfte Berlinerin“. Vorkriegsjahre, Kriegsjahre, Blockade, Nachkriegsjahre, die Zeit der Mauer und die Zeit nach ihrem Fall. Lange Berufsjahre, drei Kinder, drei Enkelkinder, die Begegnungen mit vielen unterschiedlichen Menschen und schließlich die Wiedervereinigung, das sind viele ernste – und weniger ernste Geschichten. Manche Leute führen ein Tagebuch. Ihr Tagebuch sind Gedichte. Die ihr spontan aus dem Kopf über die Lippen purzeln und die sie dann schnell einfängt und aufschreibt. Nachdenkliche, sicher, die meisten aber sind zum Lachen. Wie sonst könnte man dies schrecklich schöne Leben aushalten? Viel Vergnügen ;D sagt ihr Sohn
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