Schlagwort-Archive: Stürme

Nis Randers

Ein ergreifendes Gedicht von Otto Ernst 1862 – 1925 Krachen und Heulen und berstende Nacht, Dunkel und Flammen in rasender Jagd – Ein Schrei durch die Brandung) Und brennt der Himmel, so sieht man‘s gut. Ein Wrack auf der Sandbank! … Weiterlesen

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Im Hafen liegt ein Schiff

seit einer Reihe schon von Tagen. Es kommen Leute oft vorbei, die fragen nach der Besatzung, nach dem Kapitän. Man hat niemanden bisher gesehen. Die Möwen ruhen auf der Reling aus. Blind sind die Scheiben am Ruderhaus. Vorn am Bug … Weiterlesen

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Eben noch war alles friedlich….

Eben war noch alles friedlich; eben war noch alles gut! Plötzlich erhebt sich ein rasender Sturm. Braust mit aller Wut durch die Ebene, über die Hügel. Zaust Wiesen und Felder; rüttelt die Ziegel vom Dach, tobt durch die rauschenden Wälder. … Weiterlesen

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Der Heimweg

Die Nacht war finster und es war kein Mond zu sehen, man sah am Himmel kaum ein einz’ges Sternlein steh’n. Die Bäume ihre kahlen Äste in die Gegend reckten, und kleine Tiere sich im Unterholz versteckten. Die Laternen spendeten nur … Weiterlesen

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